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Das Wichtigste ist es:

nie mit dem Fragen aufzuhören (Albert Einstein)

Seit vielen Jahren versucht man, die Geschwindigkeit des Lichts immer genauer zu bestimmen. Die Geschwindigkeit ist abhängig von dem Medium, durch das das Licht sich bewegt. Man einigt sich darauf, die Geschwindigkeit im Vakuum als Grundlage zu nehmen.

Die Geschwindigkeit c ist nahezu auf den Meter genau bestimmt. Diese Bestimmung ist nicht strittig.

Was immer wieder ein Anlass zu Diskussionen gibt ist der Umstand, dass Einstein in seinem Buch "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von 1916 sagt, dass die Lichtgeschwindigkeit relativ zu einem bewegten Beobachter konstant sei; dass also die alltägliche Erfahrung der Addition der Geschwindigkeiten im Zusammenhang mit Licht nicht anwendbar sei.

Auf meine Fragen, warum das so sei, bekam ich oft die Antwort, das sei eben so und durch viele Experimente bewiesen. Meine Zweifel sind nicht ausgeräumt und bestehen fort. Siehe auch:

www.berthold-mueller.com

www.berthold-mueller.homepage.t-online.de

Als neuestes Beispiel für meine Nachfragen kann folgende Überlegung stehen:

Der wichtige Hintergrund der Frage ist, ob die Lichtgeschwindigkeit auch von einem bewegten Beobachter als konstant gesehen wird.

Ein interessanter  Aspekt scheint mir die Vermessung des Mondabstandes mittels eines Laserimpulses zu sein: Man schickt eine starken Laserimpuls zu einem auf dem Mond installierten Reflektor und misst die Zeit, die bis der Rückkehr des Impulses  vergeht. Interessanterweise ist der Impuls so kurz, das die Impulslänge nur etwa 6cm beträgt.

Man kann sich den Weg des Impulses so richtig  schön vorstellen: etwas mehr als eine Sekunde hin, und etwas mehr als eine Sekunde zurück.

Einig ist man wohl darüber, dass ein gegen diesen Impuls bzw. die Laserquelle bewegter Beobachter  eine Frequenzänderung des Impulses hervorgerufen durch die relative Bewegung wahrnehmen könnte.

Wieso nimmt er dann keine Veränderung der relativen Geschwindigkeit wahr?

Wer hat da eine einleuchtende Antwor?

Hinweis:
www.leifiphysik.de/web_ph09/umwelt_technik/11mondentfernung/mondentfernung.htm

Aus diesem Hinweis ergibt sich noch eine Frage:

Wenn aufgrund der Streuung bei der riesigen Entfernung nur noch einzelne Photonen bei der Rückkehr detektiert werden können, müssen da nicht diese spezifischen Photonen an Ihrer Frequenz erkennbar und unterscheidbar sein? Ist also das winzige Photon selbst Träger des Frequenzmerkmals?


Berthold Müller 19.10.2011

bertholdmueller2@t-online.de